Flyer

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IDA e. V. hat Flyer zu verschiedenen Themen für die Jugend- und Bildungsarbeit herausgegeben

Kulturflyer

IDA e. V. (Hg.): „Was heißt eigentlich ... Kultur?", 4. Aufl. Düsseldorf 2010

In der interkulturellen Jugendarbeit existieren verschiedene Vorstellungen über Kultur, kulturelle Differenz und Interkulturalität. Entsprechend unterschiedlich sind die damit verbundenen Ziele der jeweiligen interkulturellen Arbeit. So etwa verstehen die einen Kultur als festumrissenes Set von ‚Sitten und Gebräuchen‘, das andere ‚verstehen lernen‘ sollen, um sich den fremden Lebensgewohnheiten ‚tolerant‘ gegenüber zeigen zu können. Andere gehen von dem Differenz-Ansatz aus, legen in der pädagogischen Arbeit Wert auf die Vermittlung und Erfahrung von Unterschieden, die nicht allein ethnisch/kulturell sein müssen. Der Flyer beschreibt die unterschiedlichen Vorstellungen und Definitionen von ‚Kultur‘ auf anschauliche Weise und eignet sich für den Einsatz in der Bildungs- und Jugendarbeit.

Zivilcourage

Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) (Hg.): Was heißt eigentlich ... Zivilcourage? Düsseldorf: Eigenverlag, 2009

In Zusammenhang mit Gewalt in der Öffentlichkeit, insbesondere wenn es um rechtsextreme Übergriffe geht, wird häufig ein Mehr an „Zivilcourage" gefordert. Der Flyer setzt sich mit dem Begriff „Zivilcourage" auseinander und definiert diesen anhand kurzer Situationenbeschreibungen. Folgende Fragen werden u. a. behandelt: Bedeutet „Zivilcourage", ohne Rücksicht auf eigene Nachteile zu handeln? Welche Wertorientierung impliziert die Forderung nach „Zivilcourage"? Ist „Zivilcourage" in Trainings erlernbar? Der Flyer entwickelt die aktuelle Verwendung des Begriffs im Kontext der Jugend(verbands)arbeit und der Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus.

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IDA e. V. (Hg.): Flyer „Was heißt eigentlich ... Vielfalt?", Düsseldorf 2008

Der Flyer nimmt den Begriff Vielfalt, der in der Diskussion über die Migrationsgesellschaft allgegenwärtig ist, unter die Lupe. Was ist mit dem Begriff gemeint? Wann gelten Individuen als vielfältig? Und warum? Ist Vielfalt immer positiv? Was bedeutet das für eine Pädagogik der Vielfalt? Der Flyer zeigt verschiedene Dimensionen und Assoziationen auf, die mit dem Begriff verbunden sind und weist auf das Potential des Begriffs, aber auch seine problematischen Elemente und Stolpersteine hin. Durch seine leicht verständliche Sprache ist er als Bildungsmaterial für den Einsatz in der Jugendarbeit geeignet.

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IDA e. V. (Hg.): „Was heißt eigentlich ... Stolz?", Düsseldorf 2007

Seit einiger Zeit wird vermehrt über positive wie negative Konnotationen des Begriffs Stolz diskutiert: Wer darf worauf stolz sein? Wie stolz darf man sein? Wann ist Stolz gut, wann schlecht? Und wie sieht es mit Nationalstolz aus? Die Psychologin Dr. Ute Benz zeichnet in dem Flyer die verschiedenen Dimensionen des Stolzgefühls nach. Stolz ist ein ambivalenter Begriff. Auf der einen Seite spielt das Gefühl, auf etwas stolz zu sein, eine wichtige Rolle im Sozialisationsprozess von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig besteht latent immer die Gefahr, durch überzogene Stolzproklamationen Ausgrenzungen zu vollziehen, indem durch Stolz Gruppenidentitäten konstruiert werden, die vermeintlich Nicht-Dazugehörige ausschließen. Der Flyer beleuchtet die Entwicklung von Stolz von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Dabei wird auch auf Gefühle wie Scham, Anerkennung und Kränkung und deren Einfluss sowohl auf individuell wie kollektiv empfundenen Stolz eingegangen.

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IDA e. V. (Hg.): „Was heißt eigentlich ... Ehre?", Düsseldorf 2007

Der Flyer setzt sich mit dem ebenfalls kontroversen Begriff der Ehre auseinander. Ehrenamtliches Engagement, Ehrenmorde, Ehrenworte, diese Beispiele zeigen, dass der Begriff Ehre in unterschiedlichen gesellschaftlichen Diskussionen verwendet wird und sich dabei auf völlig verschiedene, teils widersprüchliche Felder bezieht. Die Autorin Dr. Ute Schad geht auf diese Facetten der Ehre ein und erläutert ihre Bedeutungen. Die Bezugnahme auf Ehre ist auch ein geschlechtsspezifisches Phänomen, das insbesondere unter männlichen Jugendlichen Relevanz besitzt. Der Flyer thematisiert deshalb die Bedeutung und Implikationen der Ehre bei jungen Männern und analysiert verschiedene „Kulturen der Ehre". Dabei werden auch spezielle Ehrvorstellungen, z. B. unter rechtsextremen Jugendlichen oder unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund, einbezogen. Als mögliche Alternative zum problematischen Begriff der Ehre schlägt die Autorin den Begriff der Menschenwürde vor.

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IDA e. V. (Hg.): „Rassismus, Sexismus und andere ‚alte Bekannte'. Eine Einführung in Social Justice", Düsseldorf 2007

Der Flyer schildert die wesentlichen Elemente und Bestandteile des Konzepts Social Justice und zeigt, wie sich die einzelnen Formen von Diskriminierung im Alltag der Betroffenen auswirken.

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IDA e. V. (Hg.): „Was heißt eigentlich ... Rassismus?", 3. Aufl. Düsseldorf 2006

In Politik und Pädagogik findet der Begriff Rassismus, der sich in der wissenschaftlichen Diskussion zur Beschreibung von diskriminierendem Verhalten und struktureller Ausgrenzung von Minderheiten durchgesetzt hat, bislang eher selten Verwendung. Vielmehr wird gerne von „Ausländerfeindlichkeit" gesprochen. Diese Bezeichnung aber „verschleiert, dass nicht alle ‚Ausländer' gleichermaßen diskriminiert werden und nicht alle, die rassistisch diskriminiert werden, ‚Ausländer' sind", wie es in dem Flyer heißt. Der Flyer stellt in verständlicher Sprache den komplexen Sachverhalt des Rassismus so dar, dass er als Bildungsmaterial für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Jugendbildungsarbeit eingesetzt werden kann.

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IDA e. V. (Hg.): „Was heißt eigentlich ... Identität?", 2. Aufl. Düsseldorf 2006

Der Flyer wirft folgende Fragen auf: Wer bin ich? Welche Faktoren bestimmen meine Identität? Gibt es überhaupt Identität, oder ist jeder Mensch so komplex, dass es eine einzige, unveränderbare, klar umrissene (Ich-)Identität nicht gibt? Was ist „kollektive Identität"? Der Flyer setzt sich mit dem Begriff „Identität" auseinander und beleuchtet dessen verschiedene Aspekte. Er zeigt, dass jeder Mensch situationsbedingt verschiedene Identitäten hat und diese sich im Laufe der Zeit oder des Kontextes wandeln können. Prägnant formuliert er Thesen, die für einen kritischen Umgang mit dem Konzept Identität plädieren, dessen Bedeutung für die Individuen und die Gesellschaft jedoch anerkennen.

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IDA e. V. (Hg.): Was heißt eigentlich ... Integration?, 4. Aufl., Düsseldorf 2006

Der Begriff Integration hat sich zu einem der beliebtesten Schlagworte in Zusammenhang mit Migration und dem Leben von Migrantinnen und Migranten in Deutschland entwickelt. Manchmal scheint er unerfüllbare oder auch unerwünschte Forderung, manchmal jedoch auch eine Art Allheilmittel für gesellschaftspolitische Probleme zu sein. Doch wer soll und muss sich integrieren? Von welchen Personen wird der Begriff Integration in welchem Kontext und mit welcher Intention verwendet? Welche verschiedenen Konnotationen kann Integration haben? Diesen Fragen geht der IDA-Flyer nach. Er setzt sich mit dem Begriff Integration kritisch auseinander und zeigt die unterschiedlichen Dimensionen, die Integration je nach Kontext haben kann. Schließlich benennt er Forderungen an Gesellschaft und Politik, um zu verdeutlichen, dass Integration keine einseitige Forderung der Einheimischen an die Zugewanderten sein darf, sondern vielmehr ein gegenseitiger Prozess ist.

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IDA e. V. (Hg.): „Gefährlich fremd"? Anregungen zum kritischen Umgang mit Medien, 2. Aufl., Düsseldorf 2006

Dieser Flyer thematisiert die problematische Berichterstattung in den Medien über Migrantinnen und Der Flyer bemüht sich, rotz der Komplexität des zur Diskussion Stehenden, so klar und einfach wie möglich den Gebrauch und die Auswirkung von Vorurteilen in den Medien auch auf den Alltag darzustellen, damit er als Seminarmaterial in Schule und Jugendarbeit eingesetzt werden kann. Themen sind: die Erzeugung von Realität durch die Medien, die Objektivität der Berichterstattung, der Gebrauch von Kollektivsymbolen, die Kriminalisierung von Zugewanderten durch Medienberichte und im Alltag sowie Tipps zum kritischen Lesen.

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IDA e. V. (Hg.): „Was heißt eigentlich ... Toleranz?", 3. Aufl. Düsseldorf 2007

Der Flyer beschäftigt sich mit dem in gesellschaftspolitischen Bündnissen und Programmen häufig benutzten Schlagwort Toleranz. Was aber meint Toleranz? Wie charakterisiert sich tolerantes Verhalten? Wer soll wem gegenüber tolerant sein und wie lange? Wer bestimmt die Grenzen der Toleranz? Gilt das Primat der Toleranz jedem und allem gegenüber? Der Flyer benennt schlaglichtartig die wichtigsten Bedeutungszusammenhänge von Toleranz, weist auf Gefahren und Schwierigkeiten hin, die entstehen können, wenn ein Begriff inflationär benutzt wird, und betont die aktive Komponente, um die das Toleranzkonzept erweitert werden muss, damit aus zeitlich begrenzter Duldung vorurteilsfreie Anerkennung wird.

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IDA e. V.(Hg.): Durch den Dschungel der Vereinsarbeit, Düsseldorf 2003

In vier Kapiteln werden die für die Vereinsarbeit besonders wichtigen Themen abgedeckt. Dabei werden die einzelnen Hinweise, Erläuterungen und Informationen anhand von Beispielen praktisch und anschaulich illustriert. Die Rubrik „Alles, was Recht ist" geht auf elementare Fragen der Gründung eines Vereins und der rechtlichen Absicherung ein. Da eine dauerhafte Vereinsarbeit ohne Finanzierung nicht geleistet werden kann, gibt das Kapitel „Ohne Knete keine Fete" Hinweise auf den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln, Spenden und Förderungen durch Stiftungen. Das Planen einer Veranstaltung durch Vereinsmitglieder oder die Durchführung eines Projekts wird in dem Absatz „Das Abenteuer beginnt" erläutert. Wie man Kontakt zur Presse knüpft, eine Pressemitteilung schreibt und den Verein öffentlichkeitswirksam darstellt, thematisiert der Abschnitt „Wie verschafft man sich Gehör?".