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Opferberatung Rheinland (OBR) - Beratung und Unterstützung für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Gewalt

Die Opferberatung Rheinland (OBR) hat im Juli 2012 ihre Beratungsarbeit aufgenommen. Für Betroffene rechtsextremer und rassistischer Gewalt gibt es damit in Nordrhein-Westfalen ein landesweites Angebot mit zwei Anlaufstellen: Back up in Dortmund konzentriert sich auf den Raum Westfalen-Lippe (Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold und Münster). OBR auf die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln.

Die OBR ist ein Angebot des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW). Die landesweit tätige Fachstelle mit den Themenfeldern Rechtsextremismus, Rassismuskritik und Migrationspädagogik befasst sich seit 1994 mit rechtsextremer Gewalt in NRW, rechtsextremen Szenen und Ideologien. Ein Schwerpunkt im Rahmen der Aufklärungsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus ist die Qualifizierung von Multiplikatoren und Multiplikatorinnen in der Jugendsozialarbeit sowie Lehrern und Lehrerinnen. Hinzu kommen einzelne Projekte wie das Beratungsnetzwerk für Eltern und Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher.

Rechtsträger der OBR ist das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA). Der bundesweit arbeitende Verein wurde 1990 auf Initiative von demokratischen Jugendverbänden in der Bundesrepublik Deutschland gegründet, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Derzeit sind 27 Verbände Mitglied des IDA, darunter Mitgliedsorganisationen des Deutschen Bundesjugendrings, des Rings politischer Jugend, die Deutsche Sportjugend und der Verein "Mach' meinen Kumpel nicht an!". IDA ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Vorstand sich aus Vertretern und Vertreterinnen der Mitgliedsverbände zusammen setzt.

OBR - Opferberatung Rheinland
c/o IDA-NRW
Volmerswerther Str. 20
40221 Düsseldorf
Tel: 02 11 / 15 92 55 64
Fax: 02 11 / 15 92 55 69
info(at)opferberatung-rheinland.de
www.opferberatung-rheinland.de