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Filmtitel

Und doch fehlt etwas – Junge Lebenswelten in Ägypten und Deutschland

Beschreibung

Zwei deutsche und zwei ägyptische Filmemacher portraitieren gemeinsam in Deutschland und in Ägypten jeweils zwei Jugendliche. Der Film beschreibt sensibel die Identitäten der vier Jugendlichen auf der Schwelle zum Erwachsensein, zeigt Parallelen und Unterscheidendes zwischen den verschiedenen Kulturen, Religionen, Geschlechtern und sozialen Hintergründen. Im Mittelpunkt des Filmes stehen dabei die Themen Liebesbeziehungen, Familie, Freunde und Perspektiven. Die Schülerin Neele lebt in einer Patchwork-Familie in der Kleinstadt Schwelm. Onur wohnt mit seiner aus der Türkei stammenden Familie in Berlin und geht dort zur Schule. Yosra beginnt gerade in Kairo eine Karriere als Schauspielerin. Karim lebt mit seiner Familie in Alexandria und arbeitet dort auf dem Markt. Außer den vier Protagonisten kommen auch ihre Familie und Freunde zu Wort. Der Film versucht bei den vier Jugendlichen zu ergründen, woher sie kommen und wohin sie gehen (wollen) und setzt die persönliche Entwicklung in Relation zum Lebensumfeld. Er zeigt junge Menschen aus zwei sehr unterschiedlichen Ländern auf der Suche nach einer Identität und auf der Suche nach Glück.

Der Film wurde produziert im Auftrag des Goethe-Institutes Kairo und des Medienprojektes Wuppertal. Ein Film von Liliana Marinho de Susa, Ahmed Nour, Dina Mohamed Hamza und Chris Caliman.

 

Quelle der Inhaltsbeschreibung: www.medienprojekt-wuppertal.de

Produktionsort, -gesellschaft: Wuppertal: Medienprojekt Wuppertal (MPW)

FSK: 12

 


Regie
Produktionsjahr

2009

Spieldauer

71 Min.

Medientyp

DVD


Themen
  • Migrationsgesellschaft
  • Interkulturalität
Kategorien
  • Dokumentarfilm
Verleih

MPW

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