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Filmtitel

Rußlanddeutsche – Übersiedlung (apropos; 116)

Beschreibung

Der Videofilm zeigt die ersten Stationen von Angehörigen der deutschen Minderheit aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion nach ihrer Ankunft als Spätaussiedler in Deutschland. Der Film erläutert, dass Spätaussiedler Deutsche sind, Nachfahren deutscher Bauern und Handwerker, die sich seit dem 18. Jahrhundert in Russland angesiedelt haben. Aus der Verfolgung der Rußlanddeutschen als Folge des Zweiten Weltkrieges leitet sich die Berechtigung ab, nach Deutschland auszusiedeln. Bei den Rußlanddeutschen handelt es sich um große und junge Familien, die eine deutlich günstigere Altersstruktur aufweisen als die einheimische Bevölkerung. Gleichwohl gibt es grundlegende Eingliederungsprobleme wie die Suche nach Arbeit und Wohnung, die Fortsetzung der Ausbildung und die Sicherung der Rente. Aussagen Betroffener und Experten-Statements belegen dies. Die Eingliederungshilfen sind insofern notwendige Starthilfen. Wichtig sind auch die vielfältigen privaten Initiativen von Bundesbürgern, die die gesellschaftliche Integration der Einwanderer erleichtern.

- Der Dokumentarfilm ist die Folge 116 aus der Reihe "Apropos - Videos & Texte zur politischen Bildung"

- Zur didaktischen Aufbereitung existiert auch ein Begleitheft.

 

Quelle der Inhaltsbeschreibung: apropos.bpb.de

Produktionsort, -gesellschaft: Berlin: Rudolf Steiner TV/Film GmbH (Auftraggeber: Bundeszentrale für politische Bildung)

FSK: 12

 


Regie

Rudolf Steiner

Produktionsjahr

1997

Spieldauer

9 Min.

Medientyp

VHS


Themen
  • Migrationsgesellschaft
  • Interkulturalität
Kategorien
  • Kurzdokumentation / Reportage
  • Lehr- / Lernmaterial
Verleih

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