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Argumentationshilfen

Die hier zusammengetragenen Broschüren und Artikel liefern Fakten und Argumentationshilfen, um Vorurteilen gegen Geflüchteten zu begegnen.

Broschüre pro menschenrechte. contra vorurteile. Fakten und Argumente zur Debatte über Flüchtlinge in Deutschland und Europa

Die von der Amadeu Antonio Stiftung und Pro Asyl veröffentlichte Broschüre enthält wichtige Fakten, nützliches Wissen und Argumente gegen Ahnungslosigkeit, Vorurteile, Hetze und aufkeimenden Rassismus und für eine sachliche Diskussion zum Thema Asyl und Geflüchtete.

Artikel Argumentationshilfen und Argumentationsstrategien

Die Zusammenstellung von Argumentationshilfen und Argumentationsstrategien der ver.di-Jugend bietet einen kurzen Überblick und Antwort auf die Frage 'Wie argumentiere ich wirksam gegen Vorurteile und Stammtischparolen?'

Artikel Gewerkschaften und Flüchtlinge: Argumente für eine solidarische Flüchtlingspolitik

Der Artikel des DGB Nord enthält neben Argumenten für eine solidarische Flüchtlingspolitik im Anhang eine Übersicht über Positionen und Aktivitäten der DGB-Gewerkschaften.

Faktencheck „Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber…“

Der Faktencheck der Bundeszentrale für politische Bildung prüft und entkräftigt Argumente, die bei Protesten gegen die Einrichtung von Gelüchtetenunterkünften immer wieder genannt werden.

bpb-Reihe „Was sage ich, wenn …“

Die Filme, Flyer und Wandzeitungen der Reihe "Was sage ich, wenn..." der Bundeszentrale für politische Bildung zu den Themen „Rassismus begegnen“, „Homophobie begegnen“, „Islamfeindlichkeit begegnen“, „Sexismus begegnen“, „Antiziganismus begegnen“ und „Antisemitismus begegnen“ bieten eine Hilfestellung für den Alltag, im Privat- oder Berufsleben, in Unternehmen oder Verein. Mit Illustrationen wird erläutert, was Rassismus, Antisemitismus, Sexismus etc. bedeutet. Anhand von Beispielen werden Handlungsempfehlungen gegeben, mögliche Entgegnungen und Reaktionen auf Vorurteile aufgezeigt.

Zeitungsbericht Flüchtlinge und teure Smartphones: Hetze ohne Fakten

Der Zeitungsbericht von Fabian Schmid entkräftet die in vielen Internetportalen zu lesenden Kommentare zum vermeintlichen Reichtum geflüchteter Menschen in Österreich, zum „Sozialschmarotzertum“, welches sich im Besitz und öffentlichen Gebrauchs eines Smartphones manifestiere. Der von der Wiener Tageszeitung der Standard am 9. August 2015 veröffentlichte Artikel stellt zum einen klar, dass weder Smartphones bei der Ankunft von Behörden an Geflüchtete verteilt werden, noch dass der Besitz eines solchen Handys Indiz dafür sein kann, ob Menschen verfolgt werden und Anspruch auf Asyl haben.

Unterrichtseinheit Stimmungsmache gegen Flüchtlinge

Die Unterrichtseinheit der Politologin Anja Joest zielt darauf ab, dass Schüler_innen sich kritisch mit der Entstehung, der Funktion und den Folgen von Gerüchten im Zusammenhang mit der Flüchtlingsdebatte auseinandersetzen. Die Unterrichtseinheit ist weitgehend so angelegt, dass sich Schüler_innen das Thema selbstständig erarbeiten. Zu dem Konzept für sechs Schulstunden im Fach Sozialwissenschaft bzw. Politik in der Sekundarstufe I stehen vielfältige Arbeitsmaterialien zum freien Download zur Verfügung.

Illustration Bildkorrektur – Bilder gegen Bürgerängste

Auf der Webseite "Bildkorrektur - Bilder gegen Bürgerängste" hat sich eine Gruppe bekannter deutscher Zeichner_innen zusammen getan, um die Top15 der Besorgten-Bürger-Ängste zu illustrieren – und mit Fakten zu entkräften. Die sehr eindrücklichen Illustrationen stellen Zahlen und Fakten in bunter, unterhaltsamer und eingängiger Form dar. Konzipiert für das Internet und einen maximalen Verbreitungsgrad, sollen die Bilder unbegrenzt geteilt werden. 

Dossier Innere Sicherheit – Wie entsteht kriminelles Verhalten?

Das Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) vergleicht unterschiedliche Theorien und Erklärungsansätze für Kriminalität. Biologische, sozial- und verhaltenswissenschaftliche Kriminalitätstheorien sowie Ansätze krimineller Etikettierung werden einander gegenüber gestellt und erläutert. Die Analyse macht deutlich, dass es keine richtige und vollständige Erklärungstheorie für abweichendes und kriminelles Verhalten gibt und dass keines der einseitigen Konzepte diesen komplexen Forschungsgegenstand vollkommen erfassen und erklären kann.

Katalog Argumente gegen Rechtsextremismus

Der Katalog des Bildungswerks der Thüringer Wirtschaft e. V. bietet Praktikern Argumente und Kenntnisse gegen rechtsextremistisches Gedankengut. Nach einer Einführung zum Extremismusbegriff werden Wissenschaftliche Inhalte und Gegenargumente in thematischen Unterkapiteln, wie „Ausländer und Arbeitsplätze“, „Kriminalität“, „Meinungsfreiheit“, „Holocaust“ etc., gegliedert und verständlich aufbereitet.

Flyer Rassismus begegnen. Praktische Hilfestellung für Demokratiearbeit vor Ort

Der Flyer der Bundeszentrale für politische Bildung ist eine Hilfestellung für den Alltag, im Privat- oder Berufsleben, für Unternehmen oder Vereine. Neben der Erläuterung des Rassismusbegriffs werden anhand von Beispielen (Diskussion beim Elternabend, Beschimpfungen während eines Fußballspiels etc.) Handlungsempfehlungen gegeben sowie mögliche Entgegnungen und Reaktionen auf rassistische Vorurteile aufgezeigt.

Wandzeitung Rassismus begegnen. Eine Hilfestellung für den Alltag, im Privat- oder Berufsleben, Unternehmen oder Verein

Die Wandzeitung der Bundeszentrale für politische Bildung ist eine Hilfestellung für den Alltag, im Privat- oder Berufsleben, für Unternehmen oder Vereine. Mithilfe von Illustrationen wird erläutert, was Rassismus bedeutet. Anhand von Beispielen werden Handlungsempfehlungen gegeben und mögliche Entgegnungen und Reaktionen auf rassistische Vorurteile aufgezeigt. Die Wandzeitung eignet sich ideal für das Büro, Vereinsheim oder den Besprechungsraum.

Broschüre Linke Argumente gegen rechte Hetze

Die Broschüre der Partei die Linke ist 2010 als Reaktion auf die umstrittenen Aussagen und Thesen Thilo Sarrazins über Muslime und Migrant_innen veröffentlicht worden und zeigt das Sarrazins vermeintlich „knallharte Analyse“ einer Überprüfung nicht standhält. Im „Fakten-Check“ werden eine Vielzahl von Mythen widerlegt und Fakten gegenübergestellt. Darüber soll die Broschüre einen Beitrag dazu leisten, den „‚neuen Rassismus’ von Sarrazin & Co“ und die gesellschaftliche Funktion seiner Sündenbock-Hetze zu analysieren und zu verstehen.

Expertise Argumente gegen rechte Sprüche

Die „Argumente gegen rechte Sprüche“ von Michael Hammerbacher der Reihe Standpunkte. Erziehung für Demokratie – Gegen Rechtsextremismus stellt häufig verwendeten rechten Behauptungen und Thesen, eine Auswahl an Gegenargumenten entgegen. Der Text richtet sich dabei insbesondere an Lehrer_innen und thematisiert Gespräche und Äußerungen im Schulkontext, ist jedoch für jegliche Gesprächssituation bzw. Auseinandersetzung mit rassistischen und rechtsextremistischen Parolen zu gebrauchen.

Handreichung Streiten mit Neonazis? Zum Umgang mit öffentlichen Auftritten von Rechtsextremisten

Wenn Neonazis versuchen, bei öffentlichen Veranstaltungen ihre Propaganda zu verbreiten, stehen zivilgesellschaftliche Initiativen und öffentliche Einrichtungen oft vor einem Problem: Ist es angebracht, den Rechtsextremist_innen das Wort zu verbieten, auch wenn diese auf ihr Recht auf Meinungsfreiheit pochen? Was tun, wenn Neonazis in größeren Gruppen auf Veranstaltungen auftauchen oder wenn sie sich erst im Verlauf einer Veranstaltung zu erkennen geben? Die Handreichung "Streiten mit Neonazis? Zum Umgang mit öffentlichen Auftritten von Rechtsextremisten", die der Verein Miteinander e. V. gemeinsam mit seinem Teilprojekt, der Arbeitsstelle Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt, herausgegeben hat, gibt Antworten auf diese Fragen und stellt klar: Neonazis sind keine Dialogpartner demokratischer Institutionen, Vereine und Parteien. Die Publikation geht auf Strategien und Inhalte der extremen Rechten ein und zeigt Handlungsoptionen auf. Eine Checkliste für das Gelingen von Veranstaltungen sowie Literatur und Adressen runden die Broschüre ab. 

Handreichung Wi(e)dersprechen. Über die Auseinandersetzung mit der Alternative für Deutschland und die Notwendigkeit, über Demokratie zu sprechen

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) hat gemeinsam mit dem Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) eine erste Handreichung zum Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) veröffentlicht. Die MBR reagiert damit auf die stetig steigende Anzahl von Beratungsanfragen aus Politik und Zivilgesellschaft. Der Fokus liegt dabei weniger auf der Partei als solche, sondern viel mehr auf der Auseinandersetzung mit der Stimmung im Land und den teils rechtspopulistischen Forderungen der AfD.

Broschüre Was können Sie sagen...? – Argumente gegen antimuslimischen Rassismus und rechtspopulistische Parolen

Die Broschüre der [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt und dem Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick setzt sich vorrangig mit den Inhalten von Rechtspopulist_innen auseinander und stellt Vorurteilen, antimuslimischen und rechten Parolen Gegenargumente und ‑strategien entgegen. Hintergrundinformationen zu Antimuslimischem Rassismus sowie zu den Themen „Wohlstandschauvinismus“ und „Kritik an bestehender Demokratie“ stellen weitere Argumentationsgrundlagen zur Verfügung. Ziel der Broschüre ist es, Bürger_innen zu befähigen gängigen Vorurteilen entgegenzutreten.

Zeitungsbericht Vorurteile gegen Asylbewerbern – So argumentieren Sie gegen rechte Hetze

Der Zeitungsbericht von Alexandra Ringendahl, veröffentlicht am 16. August 2015 in der Mitteldeutschen Zeitung, gibt knappe Antworten auf und Argumente gegen rechte Behauptungen bzw. rassistische Posts im Internet.

Artikel Fakten gegen Vorurteile

„Wir können doch nicht ganz Afrika aufnehmen“. Wo immer es um Asylsuchende geht, fallen solche Sätze – Sätze, die auf Ahnungslosigkeit und oft auf rassistischen Vorurteilen gründen. Aber was entgegnen, wenn der Nachbar so daherredet? Eine Übersicht über die häufigsten Vorurteile – und eine angemessene Entgegnung finden sich auf der Webseite von Pro Asyl unter der Überschrift Fakten gegen Vorurteile.

Übersicht Rechtspopulistischen Gesprächsstrategien – und wie wir damit umgehen

Es gibt eine ganze Reihe rechtspopulistische Gesprächsstrategien, deren Ziel es ist, einen vernünftigen und sachlichen Austausch zu Themen wie Geflüchtete, Rechtsextremismus oder Minderheitenschutz unmöglich machen. Simone Rafael vom Netz gegen Nazis hat online eine Übersicht zu 'Rechtspopulistischen Gesprächsstrategien – und wie wir damit umgehen' zusammengestellt und Gegenstrategien für Diskussionen entwickelt.

Broschüre Gegenhalten – Flüchtlinge Willkommen – immer noch! Mythen und Fakten zur Migrations- und Flüchtlingspolitik

Die dritte Auflage der Broschüre der Rosa Luxemburg Stiftung will einer Politik der Migrationsabwehr und Anti-Integration etwas entgegensetzen und stellt von deutschen Politiker_innen geäußerten Mythen Fakten und fundierte Argumente gegenüber. So liefert die Handreichung einen Gegenentwurf für ein offeneres Deutschland und Europa.

Broschüre ‚Das wird man ja wohl noch sagen dürfen . . .!’ Zur Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Argumentationsweisen

Inszenierte Tabubrüche, die Instrumentalisierung von Ängsten und Unsicherheiten in der Bevölkerung, Forderungen nach direkterer Demokratie und einem ehrlichen starken Mann an der Spitze, eine vereinfachte, häufig dichotome Darstellung gesellschaftlicher Realität – mit diesen Strategien beeinflussen Rechtspopulisten europaweit Diskurse, machen Rassismus salonfähig und sind erfolgreich bei Wahlen. Die Broschüre will dem Erfahrungen aus der Projekt- und Dialogarbeit der Stiftung SPI entgegensetzen. Es werden die Unterschiede zwischen Rechtsextremismus und -populismus dargestellt und die Strategien der Rechtspopulisten beschrieben. Anschließend werden Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die bei der Dekonstruktion von Sätzen wie „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“ helfen sollen. Die Beiträge liefern dabei zum Einen Fakten und differenzierte Analysen zur inhaltlichen Widerlegung von Thesen (z. B. zu Kriminalität, Globalisierung oder der Entscheidung für ein Kopftuch), zum Anderen geht es explizit um das Aufdecken rechtspopulistischer Methoden.

Artikel Die schlimmsten Totschlagargumente in der Flüchtlingsdebatte

Um herausfordernden Argumenten und Parolen in der Flüchtlingsdebatte begegnen und Argumente von Flüchtlingsgegnern auseinandernehmen zu können, hat die Autorin Verena Bogner des Magazins Vice die schlimmsten Totschlagargumente in der Flüchtlingsdebatte gesammelt, analysiert und ihnen Fakten und Gegenargumente gegenüber gestellt.

Broschüre Argumente 2014 – Eine Entgegnung auf Materialien der NPD anlässlich der Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen 2014 im Land Brandenburg

Die Broschüre will rechtsextremer Agitation mit sachlichen Informationen begegnen: Sie nimmt die Wahl-Aussagen der rechtsextremen NPD kritisch unter die Lupe, stellt Aktivisten und ihre Taktik im Wahlkampf vor, beleuchtet Hintergründe und wirft einen Blick auf andere Parteien, die am rechten Rand des politischen Spektrums auf Stimmenfang gehen. Ausführlich werden programmatische Positionen und propagandistische Forderungen der Partei vorgestellt und einem Fakten-Check unterzogen – zu Themen wie Asylbewerberheime, Grenzkriminalität oder Geschichtspolitik. Die Broschüre enthält Ratschläge zum Umgang mit rechtsextremen sogenannten Wortergreifungsstrategien sowie Adressen von Beratungsangeboten in Brandenburg.

Broschüre Flüchtlinge schützen, Rassismus entgegentreten – Handreichung für Aktive in der Arbeitswelt

Die vom Kumpelverein herausgegebene Broschüre veranschaulicht konkrete Handlungsmöglichkeiten, die sich in Betrieben und Verwaltungen bieten, um Diskriminierungen und Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken. Diesbezüglich werden der rechtliche Rahmen der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten, die Möglichkeiten des Betriebsrats und die Einflusskanäle der Gewerkschaft erläutert. Darüber hinaus liefert die Broschüre Analysen und Informationen zu den aktuellen Mobilsierungen am rechten Rand. Die Entwicklung von Pegida und der Alternative für Deutschland (AfD) sowie die inhaltliche Entkräftung ihrer rassistischen Thesen werden thematisiert. Die Broschüre eignet sich für die betriebliche und gewerkschaftliche Antirassismus- und Bildungsarbeit.

Broschüre Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien

Seit vermehrt Geflüchtete im deutschsprachigen Raum Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen, explodieren die sozialen Netzwerke. Alle und jede haben eine Meinung, eine Warnung, Sorgen, sehr viel Hass und noch mehr Wut. In vielen Formen treffen Benutzer_innen auf explizit rassistische und flüchtlingsfeindliche Aussagen und Kommentare, oder beteiligen sich aktiv selbst daran. Die Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung will Handlungsempfehlungen ausloten, rassistischer Hetze entgegenzutreten. Neben vielfältigen Reaktionsmöglichkeiten (Löschen, Blocken, Ignorieren, Diskutieren, Gegenrede, Strafverfolgung) wird auch das Thema Selbstschutz in den Fokus genommen.

Leporello Argumente für eine humane Flüchtlingspolitik

Amnesty International hat kurze Argumente für eine humane Flüchtlingspolitik zusammengestellt. Wichtige Themen hierbei sind Niemand flieht freiwillig, Asyl als Menschenrecht, Europas Verantwortung, Schützen statt Abschotten, unsichere Fluchtwege, Flüchtlingsarbeit in Deutschland und Gemeinsam im Einsatz.

Broschüre Vorurteile im Betrieb. Weniger Sprachlosigkeit, mehr Argumente für ein gutes Betriebsklima

Die Broschüre von Sarah Gerwing, Salah Isayyied, Stefan Petke, Maria Ringler, Hiltrud Stöcker-Zafari des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. soll Personalverantwortliche dabei unterstützen, die Akzeptanz und Integration zugewanderter Mitarbeiter_innen voranzubringen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten auf Vorurteile und ausgrenzende Kommentare zu reagieren. Die Autor_innen stellen zu diesem Zweck rhetorische Mittel, Argumente, Gestaltungsmöglichkeiten sowie Hintergrundwissen zusammen.