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Gendergerechte Sprache

Sowohl auf der Webseite als auch in Veröffentlichungen strebt IDA eine geschlechtergerechte Sprache bzw. Schreibweise an.

IDA verwendet den Gender Gap bzw. Unterstrich (z. B. bei Mitarbeiter_innen), um sprachlich möglichst alle Menschen einzubeziehen und anzusprechen. Der Gender Gap soll darauf aufmerksam machen, dass jenseits der Vorstellung eines Dualismus von Weiblichkeit und Männlichkeit vielfältige weitere geschlechtliche Identitäten existieren.